Shooting-Games

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Shooter-Games gehören zu den am häufigsten missverstandenen Genres der Spielewelt. Zum Glück haben wir hier die Chance, mit der Verwirrung aufzuräumen und zu erklären, warum die besten Shooter-Games etwas für jeden sind.

Die Geschichte der Shooter-Games

Konflikt ist ein grundlegender Teil des Lebens. Selbst die entspanntesten Menschen können aggressiv werden, wenn man sie unter Druck setzt. Es handelt sich um einen natürlichen Verteidigungsmechanismus, der schon immer Teil unserer DNA war. Aufgrund der tiefgreifenden Emotionen, die mit Konflikten verbunden sind, ist es ganz natürlich, dass Shooter-Spiele so beliebt geworden sind. Das Genre selbst geht auf die Labyrinth-Spiele der 70er zurück. Das Konzept, sich durch einen Irrgarten zu bewegen und dabei Gegner zu erledigen, war ein voller Hit und führte zur Welle der ersten Shooter-Spiele.

Shooter, bei denen du ein Raumschiff oder einen Panzer steuerst, wurden auch bei Spielhallenspielern beliebt, aber erst in den 80ern und 90ern kam die Sache richtig ins Rollen. Cockpit-Shooter führten Kriegsspiele ein und 3D-Schlachtfelder machten die Kombination noch komplexer. Mitte der 90er Jahre entwickelt sogar die US-Armee Mods für die beliebtesten Shooter-Spiele, um ihre Soldaten auszubilden. Offiziere erkannten die Parallelen zum echten Leben und nutzten diese Spiele für ihre beruflichen Zwecke.

Kostenlose Shooter-Spiele waren nicht nur eine sichere Methode für das Militär, um Kampftaktiken zu erproben, sondern erlaubten auch kostengünstiges Modding. Die Munition war kostenlos und es gab kein Todes- oder Verletzungsrisiko. Dies machte diese Spiele zu einer wertvollen Ressource, die auch heute noch eingesetzt wird.

Im Laufe der Jahre profitierten Premium- wie auch kostenlose Online-Shooter-Spiele von technologischen Verbesserungen und dramatischen Änderungen an Landschaften und Gegnern. Entwickler nutzten neue Spiel-Engines, die dazu in der Lage waren, Objekte schneller aufzubauen und Texturen auf diesen 3D-Objekten darzustellen. Damit konnten auch Umgebungen mit Höhenunterschieden realistisch dargestellt werden. Bestimmte Bereiche konnten heller beleuchtet werden und andere in Dunkelheit versinken, um das Gefühl zu schaffen, sich wirklich in der Spielumgebung zu bewegen.

Neben diesen realistischen Umgebungen wurden auch die Gegner optimiert, sodass sie praktisch in den simulierten Ökosystemen dieser Welten „lebten“. Gegner konnten miteinander interagieren und sich zu einem gewissen Grad frei bewegen. Das bedeutete wiederum, dass die Gefahr dem Spieler auflauert, statt das der Spieler immer erst den Feind finden musste. Die frühen simulierten Ökosysteme der späten 90er baten ein ganz neues Niveau für Shooter-Spiele, doch die Entwicklungen machten dort nicht Halt.

Anfang der 2000er-Jahre konnten Spieler gemeinsam mit Teamkameraden spielen, die vom Computer gesteuert wurden. Auch wenn diese automatisierten Partner zuerst noch simpel gestrickt waren, ermöglichten sie komplexere Missionen. Der Spieler konnte sich auf eine Aufgabe konzentrieren, während die Teamkameraden sich um etwas anderes kümmerten. Die KI hinter diesen Charakteren wurde laufend weiterentwickelt. Vor allem aber war diese Innovation die Grundlage für Team-Shooter.

Der nächste Schritte nach KI-Kameraden bestand in der Tat darin, dass echte Menschen sich miteinander verknüpfen und als Team spielen konnten. Zusammen damit wurden auch modifizierbare Scripting-Engines beliebter und riesige Modding-Communities entwickelten sich. Die Scripting-Engines machten es Spielern möglich, ihr Waffenarsenal zu verändern, geometrische Formationen in Echtzeit zu nutzen und realistischere Szenarios zu schaffen. All dies führte dazu, dass Shooter-Spiele komplexe, mehrschichtige Welten, autonome Gegner und die Option für Spieler bieten konnten, mit realistischen Spieltaktiken allein oder gemeinsam mit anderen anzutreten.

Welche Shooter-Spiele kann ich heute spielen?

Mit der Weiterentwicklung des Genres wurden zahlreiche Ableger entwickelt und Online-Shooter gewannen zunehmend an Beliebtheit. Heute sind die wichtigsten Unterkategorien von Premium- und Gratis-Shooter-Spielen folgende:

Shoot ’em Ups

Diese Shooter-Spiele spielen meist in einer Top-Down-Perspektive, oder man scrollt zur Seite und stellt sich dabei einem stetigen Fluss von Gegnern. Das Ziel besteht darin, Gegner zu erledigen und so lange wie möglich zu überleben, ohne selbst erwischt zu werden. „Bullet Hell“-Games sind ein extreme Beispiel für Shoot ‘em ups. Diese in den 90ern entwickelten Spiele sind der helle Wahnsinn: Du findest dich inmitten eines Feldes wieder, in dem es gegnerische Kugeln regnet. Das Ziel besteht darin, so lange wie möglich den gegnerischen Kugeln auszuweichen.

Schießbuden-Spiele

Hierbei handelt es sich um vereinfachte Varianten der modernen Ego-Shooter. Das Spiel spielt in der ersten Person, aber du hast dabei meist eine feste Position. Du kannst dich also nicht frei in der Spielwelt bewegen. Stattdessen tauchen Gegner vor dir auf, die du erschießen musst.

Loot-Shooter

Diese unterhaltsamen Shooting-Games beinhalten RPG-Elemente und zeichnen sich dadurch aus, dass du Gegenstände sammeln musst. Diese Gegenstände haben direkt mit dem Gameplay zu tun, z. B. Munition, Waffen und Rüstung. Das Ziel besteht darin, immer mehr zu sammeln, um zu überleben und im Spiel fortzuschreiten.

Egoshooter

Wie in Schießbuden-Spielen stehst du bei diesen Games direkt am Auslöser deiner Waffe. In diesen Shootern kannst du dich jedoch frei bewegen und verschiedene Umgebungen erkunden, während du Gegner erledigst und vermeidest, selbst getroffen zu werden. Einige der besten Shooting-Spiele stammen aus diesem Untergenre, das einmal das dominierende Genre der Gaming-Landschaft war.

„Dritte Person“-Shooter

Diese Spiele funktionieren genau wie Egoshooter, aber aus einer anderen Perspektive. In „Dritte Person“-Shootern kannst du ebenfalls 3D-Spielwelten erkunden. Die Kamera lässt dich jedoch über die Schulter deines Charakters oder aus der Flugperspektive aufs Spielgeschehen blicken, sodass du deinen Charakter vollständig sehen kannst.

Taktik-Shooter

Shooter mit taktischen Elementen gehören zu den unterhaltsamsten Varianten überhaupt. Auch wenn man sagen könnte, dass all diese Spiele über taktische Elemente verfügen, gehen Taktik-Shooter die Sache wesentlich realistischer an. Meistens kann man sich in diesen Spielen nicht erholen, gegnerische Angriffe richten erheblich mehr Schaden an und Projektile folgen realistischen Bedingungen. Man kann weniger hoch springen und auch nicht so leicht neue Energie gewinnen. All das bedeutet, dass du erheblich vorsichtiger sein und deine Angriffe genauer planen musst.

Teambasierte Shooter

Diese Spiele erlebst du meist aus der perspektive der ersten Person, auch wenn das nicht immer der Fall ist. Die typische Eigenschaft dieses Untergenres besteht darin, dass du in einer Arena mit mehreren Spielern ums Überleben kämpfst. Dabei hast du häufig unbeschränkt viel Munition, musst aber Zeit fürs Nachladen einkalkulieren. Teambasierte Shooter bieten meist verschiedene Spielmodi. Manchmal musst du die gegnerische Flagge erobern, Territorium einnehmen oder einfach das gesamte gegnerische Team töten (Deathmatch).

Battle Royale

Dies ist das heute bei weitem beliebteste Untergenre. Du stellst dich der Konkurrenz auf einem Schlachtfeld, das zunehmend kleiner wird. Du musst Gegenstände sammeln und andere Spieler schlagen, um zu siegen. Der Nervenkitzel und das pure Adrenalin durch den Wettbewerb, kombiniert damit, dass es unglaublich viel Spaß macht, bei diesen Spielen zuzuschauen, führten dazu, dass sie große Hits in der eSports-Welt wurden.

Online-Shooting-Games für Jedermann

Wie bereits erwähnt haben sich Shooter-Games für PC, Konsole und auch die Online-Varianten über die Jahre enorm entwickelt. Heute gibt es zahlreiche Untergenres, die einige der besten Shooting-Games bieten. Egal, ob du über ein Desktop-Gerät, auf Konsole oder einem Mobilgerät spielst, es gibt diese Spiele in unzähligen Varianten und Formaten.

Alle, die die Herausforderung und die taktische Seite dieses Genres lieben, werden Shooting-Spiele genießen, die weniger blutig sind – dabei gibt es sogar einige, bei denen es nicht einmal Waffen gibt und du statt dessen Blobs oder andere lustige Objekte verschießt. Wer nach günstiger Unterhaltung sucht, der findet kostenlose Online-Shooter, die ein immersives Spielerlebnis gratis bieten.

Wenn du Kriegsspiele und taktische Schlachten genießt, sind Egoshooter und Arena-Shooter für dich perfekt. Egal, ob Premium- oder Gratis-Online-Shooting-Games, die aktuellen Top-Hits bieten dir Unterhaltung, Spannung und eine Pause vom Alltag.

Warum spielen wir Online-Shooter-Spiele?

Es ist eine Fehlannahme, dass Shooter-Games nur bei Leuten beliebt sind, die zu Gewalt neigen. Tatsächlich ist die Wahrheit weit davon entfernt. Ja, einige Online-Shooter-Games können ziemlich brutal sein, aber das ist nicht der Grund, warum wir sie spielen. Experten zufolge helfen Shooter uns, verschiedene psychologische Neigungen auszuleben.

Wettbewerb

Der Soziologe Ross Haenfler bestätigt, dass „Kampfbereit sein“ eine natürliche menschliche Emotion ist. Dieses Gefühl hilft uns dabei, zu verteidigen, was uns gehört und uns mit anderen zu messen. Wenn du dich bedroht fühlst, willst du wahrscheinlich zurückschlagen und dir einen Vorteil verschaffen. Dies ist das Grundprinzip hinter jedem Wettbewerb. Du kämpfst, um dich durchzusetzen. Premium- und Gratis-Shooting-Spiele bieten dir diese Möglichkeit auf sichere, unterhaltsame, friedliche Weise. Außerdem kannst du jedes Mal, wenn du eine Schlacht gewinnst, das Gefühl genießen, etwas erreicht zu haben.

Kontrolle

Der Spieleforscher Scott Rigby berichtet uns, dass Kontrolle genauso ein psychologisches Bedürfnis ist wie Hunger oder Schlaf. Wir wollen das Gefühl haben, dass wir die Entscheidungen treffen und vor allem auch die Kontrolle darüber haben. Shooter-Spiele treiben dieses Prinzip auf die Spitze. Wenn du weißt, dass jede Bewegung dein Leben beenden könnte (wenn auch nur virtuell), fühlt sich alles intensiver an. Deine Entscheidungen haben Konsequenzen und das gibt dir das Gefühl, Macht zu haben.

Verbindung

Rigby weist zudem auf das Gefühl von Verbindungen hin. Wir alle möchten mit anderen Menschen in Kontakt stehen. Besonders, wenn wir uns in Gefahr befinden, ist das wichtig. Ein Egoshooter, bei dem du taktisch geschickt mit anderen arbeiten musst, ist die ideale Möglichkeit, dieses Bedürfnis auszuleben. Wenn du bei Online-Shootern eine Mission erfolgreich abschließt, spürst du das Gefühl von Kameradschaft, nach dem sich Menschen sehnen. 

Kurz gesagt: Premium- und kostenlose Shooter-Spiele ermöglichen uns den Wettbewerb und die Chance, Szenarios auf vielfältigen Wegen auszuleben. Egal, ob in einem realistischen oder witzigen Shooter-Spiel: Unser Körper schüttet Adrenalin aus, wenn ein Wettbewerb bevorsteht. Dies stimuliert uns emotional und erfüllt so einige unserer psychologischen Grundbedürfnisse. Vor allem macht es aber eine Menge Spaß! Worauf wartest du noch? Probiere heute ein Shooter-Game aus!