Von Angesicht zu Angesicht mit Alex Hewitt, Teil 1

VOLLSTÄNDIGE VERÖFFENTLICHUNG EINER UNTERHALTUNG MIT TORNADO WINTERS

Tornado (T): Wir senden heute direkt aus der COMCEN. Commander, wir haben das Glück, einen ehrenwerten Gast begrüßen zu dürfen, einen Liebling des Ödlands – Commander Alex Hewitt. Wir heißen dich herzlich Willkommen im STRATCOM COMCEN, Commander Hewitt. Wir fühlen uns geehrt, dass du dir die Zeit genommen hast, dich mit uns zu treffen.

Commander Alex Hewitt (AH): Ich freue mich, hier zu sein, General! Ich wollte die Kommandozentrale schon immer einmal sehen. Es ist wirklich ein Privileg.

Die Commander Christopher Johnson (Rechts) und Alex Hewitt (Links)

T: Commander, es ist uns eine Freude. All unsere Truppen hier im Ödland können es kaum erwarten, deinen Worten zu lauschen – einige von ihnen sind sogar wortwörtlich gestorben, um zu hören, was du zu sagen hast. Doch lass uns damit anfangen, wie du zu Total Domination gefunden hast. Wurde es dir empfohlen oder bist du auf eigene Faust ins Ödland gestolpert?

AH: Um ehrlich zu sein, General, es war eigentlich reines Glück, das mich ins Ödland gebracht hat. Es war wohl die Notwendigkeit zu überleben und die Notwendigkeit des Krieges. Ich erwachte eines Tages und alles hatte sich verändert. Ich wusste, es gibt kein zurück. Es war wie bei Darwin – passe dich an und überlebe in dieser neuen Welt oder werde getötet. Das Überleben des Stärkeren in Reinform. Es ist seltsam; manchmal male ich mir aus, ich hätte tatsächlich Total Domination gefunden. Doch dann verwerfe ich den Gedanken schnell wieder – das ist ein Teil der Vergangenheit.

Der Planung deiner Schlachten

T: Das war nicht unbedingt die Antwort, die ich von dir erwartet habe, Commander. Doch lass uns weitermachen, ja? Es gibt viele Kommentare und viele behaupten, dass sie die selbe Erfahrung gemacht haben – vielleicht ist an diesen Träumen mehr dran, als man auf den ersten Blick glauben möchte. Also! Lass uns mit der nächsten Frage fortfahren. Was bevorzugst du bei der Planung deiner Schlachten: Nimmst du lieber Ratschläge anderer Commander an oder triffst du deine eigenen strategischen Entscheidungen?

AH: General, ich habe gelernt, dass jeder gute Commander wissen muss, dass man als Einzelkämpfer nicht weit kommt. Ich greife regelmäßig auf die Erfahrung und Vorschläge meiner Clankameraden zurück. Das ist wichtig, wenn du versuchst, die besten Entscheidungen zu treffen. Zum Glück kann man in meinem Clan – „Imperators Legion“ – auf die Unterstützung von brillanten Strategen zählen. Ich arbeite sehr eng mit diesen zusammen.

T: Das ist sehr interessant, Commander! Wenn ich von dem ausgehe, was ich in der Zeit nach den Kriegen im Ödland gelernt habe, gibt es einige Clans, die noch das ein oder andere von „Imperators Legion“ lernen könnten. Wo wir gerade von anderen Clans reden: Warst du vorher bereits Mitglied eines anderen Clans? Falls ja, erzähle uns mehr davon.

AH: Tatsächlich General! Bevor ich dazu eingeladen wurde, der “Imperators Legion“ beizutreten – ich wurde übrigens von Kelly Lane eingeladen – war ich Mitglied mehrerer verschiedener Clans. Ich suchte nach einem Clan, der perfekt zu meinen Idealen passt. Die meisten boten mir auch sehr interessante Erfahrungen, doch keiner schaffte es, so gut zu mir zu passen, wie mein eigener Clan. 

Basistraining für neue Rekrut

T: Ja Commander, das kann ich sehr gut verstehen. Vielleicht erzähle ich dir irgendwann einmal ein paar Geschichten über einige Organisationen, deren Mitglied ich war, bevor ich zu STRATCOM kam. Vertrau mir: Du wirst nicht glauben, was ich für Dinge gesehen habe… doch das soll heute nicht unser Thema sein. Heute erwartet jeder gespannt, was du zu erzählen hast. Ich habe eine Frage an dich: Gibt es eine Art Basistraining, das jeder neue Rekrut von „Imperators Legion“ absolvieren muss?

AH: Wie du weißt, bin ich der Rekrutierungsoffizier von „Imperators Legion“. Als solcher würde ich meinem Clan keinen guten Dienst leisten, wenn ich nicht einige Ansprüche an neue Rekruten hätte. Alle unsere neuen Rekruten sind angehalten, untereinander über den Facebook-Chat in Kontakt zu treten und, was noch wichtiger ist, stets die Mindestanzahl an Clantruppen bereit zu halten – so verlangen es die Regeln unseres Clans.

Sobald diese Voraussetzungen erfüllt wurden, werden alle neuen Rekruten zu meinem Stellvertretenden Clananführer geschickt, Andres. Sobald er sie unter seine Fittiche genommen hat, erhalten die Rekruten eine eingehende Übersicht der Abläufe in unserem Clan. Alle neuen Rekruten haben Zugriff auf Sektor-Kommandanten, diese Offiziere beantworten alle Fragen der Neulinge. Man könnte sagen, wir sind recht straff organisiert.

T: Du weißt auf jeden Fall, wie man Aufgaben effektiv delegiert, Commander. Wenn man von dem ausgeht, was du uns erzählt hast, scheint es, dass diese Leute sehr viel Respekt vor dir haben. Würdest du dem zustimmen? Wie könnten andere Commander dies deiner Meinung nach schaffen?

AH: General, ich würde wahrscheinlich zustimmen. Ich bin der Meinung, dass Respekt etwas ist, das immer auf Gegenseitigkeit beruht. Ich respektiere meine Leute und sie zollen im Gegenzug auch mir Respekt. Vergiss nicht, dass ich die meisten dieser Commander für unseren Clan rekrutiert habe. Dies hat mir geholfen, sie zuerst als Menschen kennen zu lernen, bevor sie zu Waffenbrüdern wurden.

Es ist mir vor allem wichtig, für meinen Clan verfügbar zu sein, wenn ich gebraucht werde. Ich bin praktisch rund um die Uhr online, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Meine Freundin nennt Total Domination sogar mein „Büro“. Ich möchte nochmal betonen, dass es wichtig ist, den Wert jedes Mitglieds eines Clans zu erkennen. Ich bin ein bescheidener und diplomatischer Mensch, was es mir ermöglicht, besser mit den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, klar zu kommen. Sie wissen, dass ich sie respektiere und wertschätze. Doch trotz allem muss man auch manchmal streng sein.

Sowohl Kelly als auch ich sorgen für eine straffe Organisation im Clan und stellen sicher, dass alles wie ein Uhrwerk läuft. Außerdem scheine ich einen Spitznamen zu haben – Alex die Axt – weil ich bei Leuten, die zu lange abwesend sind, schnell handle.

Zeit für Freundschaften?

T: Auf jeden Fall, Commander! Ich kann nur zustimmen. In Situationen, in denen es um Leben und Tod geht, gibt es einfach nicht genug Zeit, um sich mit Bummlern auseinanderzusetzen. Da sind Menschen mit Durchhaltevermögen, Hingabe und Rückgrat nötig. Solche, die bis zum bitteren Ende dabei bleiben. Doch lass uns einmal hinter die Fassade schauen: Geht es bei dir immer um die Arbeit? Oder hast du Zeit für Freundschaften? Kennst du deine Clankameraden persönlich?

AH: Um ganz ehrlich zu sein, die Freundschaften, die bei Total Domination entstanden sind, bringen mich dazu, immer wieder zurück zu kommen. Nach so länger Zeit, die ich mit Kämpfen im Ödland verbracht habe, ist es sehr einfach, jemanden besser kennenzulernen. Ich glaube, es ist einer der besten Wege, um neue Freundschaften zu schließen. Erst vor einigen Wochen lud uns mein Stellvertretender Clananführer Christopher Johnson nach Ocean Beach in Kalifornien ein. Es war fantastisch, dank CJ hatten sowohl meine Freundin als auch ich eine wunderbare Zeit. Ohne Total Domination wäre dies nicht möglich gewesen.

VEREWIGE DEINEN NAMEN IN DER GESCHICHTE VON
TOTAL DOMINATION!