7 Gründe Strategy Games zu lieben

28.8.2016
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Es gibt Spieler, die haben weitaus mehr für Action- oder Rollenspiele übrig. Strategiespieler können aber meist gute Gründe aufzählen, warum diese Art von Game genau ihr Ding ist. Genau hier beginnen unsere 7 Gründe, warum man Strategy Games lieben sollte.
 

1. Das Spiel wächst mit dir!

Zunächst ist das nur auf den Aufbau deiner Basis und die Ausbildung deiner Streitkräfte bezogen. In einem Strategy Game beginnst du mit fast nichts. Innerhalb kurzer Zeit siehst du allerdings sowohl wie dein Stützpunkt größer und belebter wird. In fast keinem anderen Genre erzielst du schneller sichtbaren und spürbaren Fortschritt.
 

2. Überblick und Kontrolle

Strategy Games geben dir nicht nur unzählige Möglichkeiten an die Hand, um Entwicklungen, Modifikationen oder Upgrades in Gang zu bringen - es ist für den Sieg sogar meist absolut notwendig dies zu meistern! Nirgendwo sonst ist es also wichtiger, einen breiten Überblick der Lage zu bewahren und entsprechend kontrolliert vorzugehen.
 

3. Keine Zeit für Langeweile

Wenn es wirklich ums Ganze geht, sieht man einen Strategy Gamer wohl kaum gähnen. Dieses Genre ist fordernd und verlangt Spielern auf hohem Niveau einiges an Konzentration ab. Abläufe zu optimieren, Taktiken auszutüfteln und die gesamte Strategie zu planen erfordern allesamt Köpfchen, Erfahrung und kluge Überlegungen.
 

4. "Zu leicht" gibt es nicht!

Selbst wenn man Strategy Games nur gegen den Computer spielt, sind Schwierigkeitsgrade eigentlich immer anpassbar. Wer das Spiel schon bestens beherrscht, kann sich entsprechend einen sehr hohen Schwierigkeitsgrad einstellen. Herausforderung entsteht somit eigentlich in jedem Match.
 

5. Neu gemischte Karten

Wenn man strategisch einige Fehler gemacht hat, trägt ein Strategy Game diese nicht ewig nach. Vielleicht verlierst du deshalb ein Match, aber die nächste Herausforderung wartet bereits! Somit geht es bereits nach kurzer Zeit mit gleichen Chancen für alle weiter. Den einen stets übermächtigen Spieler gibt es in einem Strategy Game nicht.
 

6. Das Spiel mit Köpfchen

In vermutlich keinem anderen Genre spielt sich ein solche großer Teil des Spiels im eigenen Kopf ab. Ein Strategy Game gibt einem sozusagen die Werkzeuge an die Hand, aber was man selbst daraus macht, bestimmt letztlich das Spiel. Der Ablauf und der Ausgang eines Strategiespiels liegt also weitaus mehr in der Hand des Spielers.
 

7. Es ist Skill!

Ein Strategy Game gewinnt man nicht durch besseres Equipment, ein höheres Level oder anderweitige Vorteile. Hier zählt dein Können und nichts anderes, weshalb sich Strategiespiele meist auch sehr gut für E-Sports eignen.
 
Wie du siehst, gibt es viele gute Gründe, um etwas für das Genre der Strategy Games übrig zu haben. Jeder, der jetzt wieder Lust bekommen hat, findet bei uns einen kostenlosen Einstieg.